{"id":1120,"date":"2016-04-01T18:16:40","date_gmt":"2016-04-01T17:16:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=1120"},"modified":"2016-04-01T18:16:40","modified_gmt":"2016-04-01T17:16:40","slug":"achtung-obergeheim-bis-jetzt-inhaltsangabe-zum-neuen-roman","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=1120","title":{"rendered":"ACHTUNG! *Obergeheim bis JETZT* Inhaltsangabe zum neuen Roman! \u00b0.\u00b0"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 60px; text-align: left;\">Moment, Moment. Bevor ihr euch auf die Inhaltsangabe st\u00fcrzt, ein W\u00f6rtchen vorweg. Ich sollte die Geschichte f\u00fcr den Verlag in wenigen S\u00e4tzen (5 bis 7) auf den Punkt bringen. Was immer schlimm bis unm\u00f6glich ist. In diesem Fall tendierte\u00a0es notgedrungen Richtung &#8220;schlimm&#8221;. Der Inhalt ist extrem verk\u00fcrzt, teilweise zusammengemogelt und ein bisschen rei\u00dferisch aufgeplustert. (Soll das hei\u00dfen, Autoren bel\u00fcgen ihre Verlage? Mais non! Aber einen Autor zu 5 &#8211; 7 S\u00e4tzen bewegen, das ist wie eine Aussage um ein paar W\u00f6rter k\u00fcrzen: &#8220;Ich finde L\u00fcgen\u00a0gar nicht\u00a0<del>sch\u00f6n, aber notfalls<\/del>\u00a0in Ordnung.&#8221;)\u00a0\u00a0Darum habe ich die Inhaltsangabe hier mit Fu\u00dfnoten versehen, die euch\u00a0unter den\u00a0schamlosesten Plattit\u00fcden die Fallt\u00fcr in den Tiefsinn weisen sollen. Ansonsten ist alles unver\u00e4ndert geblieben. Viel Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\">Jenny-Mai Nuyen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><strong>HeartWare*<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>(Arbeitstitel)<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>Roman, ca. 360 Seiten**<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>Arbeitszeitraum: November 2014 \u2013 Januar\u00a02016<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Adam Eli<\/strong>, 26, bem\u00fcht sich nach einer kriminellen Jugend um ein halbwegs anst\u00e4ndiges Leben***, doch seine erste Liebe Willenja \u0106uruvija, genannt <strong>Will****<\/strong>, kann er nicht vergessen: Bis heute wei\u00df er nicht, ob sie ihn bei einem gemeinsamen Coup in eine Falle lockte.****<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Antwort darauf verspricht der Internettycoon <strong>Eugen Balthus<\/strong>, der Aufzeichnungen von Wills Therapiestunden anbietet, sofern Eli sich an der Suche nach Will beteiligt. Denn die junge Frau hat den Prototyp einer k\u00fcnstlichen Intelligenz gestohlen****** \u2013 um Geld zu erpressen oder vielleicht sogar einen Terroranschlag zu ver\u00fcben.*7<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Von Dubai\u00a0 bis in die Urw\u00e4lder Boliviens begleitet Eli die Hackerin*8\u00a0<strong>Mariel Marigny<\/strong>, die vergeblich versucht, Eli zu verf\u00fchren und dabei immer gr\u00f6\u00dfere Gewissensbisse bekommt \u2013 denn Marignys wahrer Auftraggeber ist\u00a0nicht Eugen Balthus &#8230;*9<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Als sich auch noch ein mysteri\u00f6ser\u00a0Geheimdienst*10 einschaltet, versucht Will Eli auf ihre Seite zu ziehen: Sie behauptet die k\u00fcnstliche Intelligenz lediglich vor den Menschen besch\u00fctzen zu wollen. Ausgerechnet f\u00fcr eine Maschine will die eiskalte Diebin Mitleid entwickelt haben. Sagt Will diesmal die Wahrheit? K\u00f6nnen Menschen sich \u00e4ndern? Kann eine Maschine wirklich leben?*11<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>Eine Geschichte \u00fcber Menschlichkeit.*12<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: right;\">.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Ein\u00a0n\u00e4rrischer Titel. Ich verheimliche ihn nicht. M\u00f6ge er euch dazu r\u00fchren, bessere Ideen vorzuschlagen!<\/p>\n<p>**Hrchm. Es wurde dann doch etwas l\u00e4nger.\u00a0So um ein DRITTEL.<\/p>\n<p>***Als Dauerstudent und ghost writer f\u00fcr Hausarbeiten. Was bedeutet, er kann nicht loslassen und ist wortgewandt. Und arm. Beste Leute.<\/p>\n<p>****Genannt Will von Eli, niemandem sonst. Sie hat n\u00e4mlich so viele Namen wie falsche P\u00e4sse, aber keinen Menschen au\u00dfer ihm, der ihr nahe genug st\u00fcnde, um sie nach einem Kronprinzen zu benennen. &#8220;Will&#8221; sollte sie &#8211; aus Autorenperspektive &#8211; auch deshalb hei\u00dfen, weil sie ein Gierm\u00e4ulchen ist und den absoluten Willen zur Macht verk\u00f6rpert!<\/p>\n<p>*****Na, was wohl? Nein, wirklich. Das ist gar nicht so einfach zu ergr\u00fcnden.<\/p>\n<p>******Ok, das war ein gigantischer spoiler. Indessen werden die Fu\u00dfnotensternchen immer l\u00e4nger.<\/p>\n<p>*7 Sternchen werden ab hier abgek\u00fcrzt. Die gro\u00dfe Frage bei Willenya ist: Tut sie, was sie tut, aus Eigensucht oder aus neu entwickeltem Idealismus? W\u00e4re Eigensucht angesichts ihrer schlimmen Kindheit verst\u00e4ndlich? Und\u00a0l\u00e4ge\u00a0sie mit ihrem Idealismus richtig &#8211; w\u00fcrde er sogar Verbrechen rechtfertigen? Mich hat bei dieser Geschichte vor allem die Frage nach dem B\u00f6sen interessiert, das irgendwie nachvollziehbar ist und trotzdem unverzeihlich, und dem Guten, das so leicht falsch liegen k\u00f6nnte und trotzdem absolut sein muss.<\/p>\n<p>*8 Ja, Marigny ist eine Hackerin, die prototypische Heldin also des digitalen Zeitalters. Und noch dazu ist sie eine gute Hackerin. Um nicht ins Klischee abzusinken, habe ich wirklich versucht, sie als Menschen zu verstehen. Eine \u00dcberfliegerin, angetrieben von dem unstillbaren Drang, \u00fcberfliegerisch zu sein. Weil sie so sehr um Anerkennung und Coolness bem\u00fcht ist, finde ich sie gleicherma\u00dfen nervig und\u00a0liebenswert. An ihr wollte ich einige Erfolgsmotive unserer Gesellschaft auseinandernehmen, ohne Marigny dabei unsympathisch werden zu lassen. Bin so\u00a0gespannt, ob mir das in euren Augen gelungen ist (sein wird).<\/p>\n<p>*9 Siehe Fu\u00dfnote ******.<\/p>\n<p>*10 Der &#8220;Geheimdienst&#8221;, der eigentlich keiner ist, spielt von Anfang an eine Rolle. Ich habe in der Inhaltsangabe nur so getan, als k\u00e4me er sp\u00e4ter, weil ich mich knapper ausdr\u00fccken musste als es dem Wust der Geschichte eigentlich angemessen w\u00e4re. Jedenfalls gibt es in dem &#8220;Geheimdienst&#8221;, der keiner ist, ein paar Figuren, die ich sehr gerne geschrieben habe. Aber ob ihr sie auch m\u00f6gen werdet? Sie sind teilweise\u00a0furchtbar b\u00f6se und homosexuell******, was in keinerlei logischem Zusammenhang steht.<\/p>\n<p>*11\u00a0Womit nat\u00fcrlich die KI und Willenya gleicherma\u00dfen gemeint sind!<\/p>\n<p>*12\u00a0Klingt jetzt ein bisschen antiklimaktisch. Was ich damit sagen wollte, aber aus Bescheidenheit nicht wagte und aus \u00dcberschwang nun nachhole, ist: &#8220;Eine Geschichte \u00fcber das Essentielle der Liebe, die Frage nach Identit\u00e4t und ob es \u00fcberhaupt so etwas wie wahre Antworten geben kann inmitten\u00a0des\u00a0Treibguts, das eine Person ausmacht &#8230; Ausdifferenzierte Meinungen dazu finden Sie in DIESER Geschichte!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moment, Moment. Bevor ihr euch auf die Inhaltsangabe st\u00fcrzt, ein W\u00f6rtchen vorweg. Ich sollte die Geschichte f\u00fcr den Verlag in wenigen S\u00e4tzen (5 bis 7) auf den Punkt bringen. Was immer schlimm bis unm\u00f6glich ist. In diesem Fall tendierte\u00a0es notgedrungen Richtung &#8220;schlimm&#8221;. Der Inhalt ist extrem verk\u00fcrzt, teilweise zusammengemogelt und ein bisschen rei\u00dferisch aufgeplustert. (Soll das hei\u00dfen, Autoren bel\u00fcgen ihre Verlage? Mais non! Aber einen Autor zu 5 &#8211; 7 S\u00e4tzen bewegen, das ist wie eine Aussage um ein paar W\u00f6rter k\u00fcrzen: &#8220;Ich finde L\u00fcgen\u00a0gar nicht\u00a0sch\u00f6n, aber notfalls\u00a0in Ordnung.&#8221;)\u00a0\u00a0Darum habe ich die Inhaltsangabe hier mit Fu\u00dfnoten versehen, die euch\u00a0unter den\u00a0schamlosesten Plattit\u00fcden die Fallt\u00fcr in den Tiefsinn weisen sollen. 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