{"id":837,"date":"2014-11-16T12:06:54","date_gmt":"2014-11-16T10:06:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=837"},"modified":"2014-11-16T12:06:54","modified_gmt":"2014-11-16T10:06:54","slug":"11-testlese-woche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=837","title":{"rendered":"11. TESTLESE-WOCHE"},"content":{"rendered":"<p>Guten Morgen, liebe Testleser!<\/p>\n<p>Nun geht es endlich weiter mit NoN. Beziehungsweise, es geht zur\u00fcck, n\u00e4mlich in Nickis Vergangenheit. In diesem Kapitel rekapituliert\u00a0sie ihre erste Verabredung mit Canon &#8211; sie hatten sich ja, als sie sich kennenlernten, zum Zeichnen in der Bahn verabredet. Wie ihre Freundschaft sich entwickelt hat, wollte ich euch nicht vorenthalten. Zumal Canon in der Gegenwart immer noch nicht aufgekreuzt ist. Wie k\u00f6nnte die\u00a0Wartezeit besser verbracht werden als mit dem Schwelgen in Erinnerungen?<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, n\u00e4chste Woche werden B\u00fccher verlost und der Verlag hat noch eine weitere wirklich sch\u00f6ne \u00dcberraschung in Aussicht gestellt. Das macht die L\u00fccken im Text doch verzeihlich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wie immer viel Vergn\u00fcgen w\u00fcnscht euch:<\/p>\n<p>Jenny<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Fotoapparate haben kein Geschlecht<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor sie Canon kennenlernte, wusste Nicki nicht, was es hie\u00df, sich mit jemandem zu verstehen. Sie hatte immer Freunde gehabt, bis zur achten Klasse sogar richtig viele. Aber gemeinsam etwas zu unternehmen und Spa\u00df zu haben, war nicht ganz dasselbe wie sich zu verstehen.<\/p>\n<p>Das war eine und vielleicht die wichtigste Erkenntnis, die sie Canon verdankte.<\/p>\n<p>Wenn sie miteinander redeten, f\u00fcgten sich ihre Gedanken ineinander und bildeten wie von selbst witzige oder z\u00e4rtliche Treppen in die Unendlichkeit. Zwar erz\u00e4hlten sie selten von Ereignissen aus ihrem Leben, aber was sie aus den Ereignissen ableiteten \u2013 ihre Meinung zu allem m\u00f6glichen, ihre Theorien \u00fcber die Menschen und ihre Weltanschauung im Allgemeinen \u2013, das gaben sie ohne Vorbehalt vor dem anderen preis. Wie oft hatte Canon in den schwerm\u00fctigen Sackgassen, in denen sie sich befand, Bodenklappen und Fenster entdeckt! Was sie l\u00e4ngst erkannt zu haben meinte, konnte er wenden und in etwas Neues verwandeln. Und so, wie seine Augen manchmal blitzten, wenn sie ihre Ideen mit seinen mischte, schien sie doch eine \u00e4hnliche Wirkung auf ihn zu haben.<\/p>\n<p>Bei ihrer ersten Verabredung hatte sie davon noch nichts geahnt. Sie schlief schlecht vor Nervosit\u00e4t, ging immer wieder s\u00e4mtliche M\u00f6glichkeiten durch, mit denen zu rechnen war \u2013sie k\u00f6nnte sich blamieren, er ein Psychopath sein, es k\u00f6nnte \u00fcberhaupt nichts zu bereden geben \u2013, und \u00e4nderte st\u00fcndlich ihren Beschluss, ob sie \u00fcberhaupt aufkreuzen sollte. Wer war er denn? Ein seltsamer Typ, der Leute in der S-Bahn abmalte und sich unglaubliche Zaubertricks antrainierte. Bestimmt war er ein Psychopath, und bestimmt blamierte sie sich.<\/p>\n<p>Aber vor allem war er ein Junge in ihrem Alter. Und das hie\u00df, sie hatten ein Date.<\/p>\n<p>Das blo\u00dfe Wort lie\u00df sie vor Scham gl\u00fchen. Freunde von ihr hatten schon Beziehungen und den Kram. Nicki fand das ganz normal und hatte sogar einen Ruf, gute Ratschl\u00e4ge zu erteilen. Sie konnte sich nur nicht vorstellen, selbst eine Beziehung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Am Morgen vor dem Treffen sah sie in den Spiegel und fand zum ersten Mal \u00fcberhaupt, dass sie \u00c4hnlichkeit mit ihrer Mutter besa\u00df. Dabei waren sie ganz unterschiedliche Typen, ihre Mutter blond, langgesichtig, eher sch\u00f6n. Doch das schmelzende Leuchten in ihren Augen, wenn Michael da war, oder vor Michael der Fahrradverk\u00e4ufer, und vor dem Fahrradverk\u00e4ufer der andere Kerl, dessen Namen sie schon nicht mehr wusste \u2013 dieses Leuchten glaubte Nicki jetzt in ihren eigenen Augen wiederzuentdecken. Es war, als h\u00e4tte sich ein fremdes Wesen in ihr eingenistet.<\/p>\n<p>Darum und auch weil der Junge sie das letzte Mal ungeschminkt gesehen hatte, lie\u00df sie die Wimperntusche und den Kajal heute weg. Sonst dachte er noch, sie h\u00e4tte sich f\u00fcr ihn aufgebrezelt.<\/p>\n<p>Mit grimmiger Miene verlie\u00df sie die Wohnung. Es war kurz vor sechs Uhr morgens. Der Schnee, der bei ihrer letzten Begegnung noch die Welt \u00fcberzuckert hatte, war zu grauen Krusten getaut. Die Luft hinterlie\u00df ein nasses Gef\u00fchl in den Lungen, zumal Nicki besonders tief atmete, um das Zittern in ihren Gliedern zu beschwichtigen.<\/p>\n<p>Sie setzte sich in das letzte Abteil der S-Bahn, schob ein Knie gegen das Fenster und legte das neu gekaufte Skizzenbuch auf ihren Scho\u00df. Die ersten paar Zeichnungen, die sie hineingemalt hatte, waren vorsorglich wieder herausgerissen worden, weil sie an allen etwas auszusetzen gehabt hatte.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich wurde ihr bewusst, was sie anhatte: Leggins, langes Top, Kapuzenpulli. Bis heute hatte sie diese Kombination f\u00fcr eine neutrale Erscheinung gehalten, aber jetzt fiel ihr auf, wie weiblich der Aufzug war. Denn M\u00e4nner trugen keine Leggins. Und das Top wirkte wie eine Kleinm\u00e4dchenversion von einem Minirock. Sie f\u00fchlte sich tussihaft und kindisch zugleich. Zu allem Unheil bemerkte sie, dass sie rosa Socken von ihrer Mutter trug. Hastig stopfte sie die Leggins in ihre Schuhe, damit man davon nichts sah.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt war es keine gute Idee, jetzt \u00fcber M\u00e4nner und Frauen und die Unterschiede in ihrem Aussehen nachzudenken \u2013 sie wollte ein Seestern sein, oder noch besser ein Seeigel.\u00a0[kommentierbar id=&#8221;35&#8243;]Irgendwas Geschlechtsloses jedenfalls.[\/kommentierbar]<\/p>\n<p>Vor der Haltestelle Neuk\u00f6lln steigerte ihre Nervosit\u00e4t sich so sehr, dass sie drauf und dran war, aus der Bahn zu fl\u00fcchten. Aber die Gelegenheit bot sich nicht: Schon stieg der Junge ein.<\/p>\n<p>Er sah sie sofort und kam mit einem Grinsen auf sie zu geschlendert. \u201eMorgen.\u201c<\/p>\n<p>Er sank auf den Sitz gegen\u00fcber, ganz schlaksige Arme und Beine. Er trug dasselbe Cordjackett und die Schieberm\u00fctze wie letztes Mal. \u201eIst dir nicht gut?\u201c<\/p>\n<p>Ihr wurde bewusst, dass sie eine trotzige, geradezu beleidigte Grimasse zog, weil sie sich so ungeschminkt nicht traute, zu l\u00e4cheln. Sie gl\u00e4ttete ihre Stirn. Es f\u00fchlte sich an wie die schwierigste Aufgabe, die sie je bew\u00e4ltigt hatte. \u201eNee. Ist ganz sch\u00f6n fr\u00fch.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDu hast dir ein Skizzenbuch zugelegt. Ist schon was drin?\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend er das Papier des Buches, ihre Bleistifte und Tintenroller inspizierte und zu allem eine professionelle Meinung abgab, schwand Nickis Aufregung allm\u00e4hlich. Sie hatte v\u00f6llig \u00fcberreagiert. Es war gar kein Date, es war \u2026 nun, eben das, was sie ausgemacht hatten: ein Treffen, um gemeinsam zu zeichnen. Wie war sie blo\u00df darauf gekommen, dass er etwas anderes im Sinn haben k\u00f6nnte? Die Welt, in der Jungen und M\u00e4dchen sich nur aus einem bestimmten Grund begegneten, zerplatzte an seinem freundlichen, offenen Gesicht wie eine Seifenblase.<\/p>\n<p>Sie begannen bald, zu zeichnen. Weil Canon sich den alten Mann aussuchte, der ihnen am n\u00e4chsten sa\u00df, w\u00e4hlte Nicki eine telefonierende Frau mit Kopftuch, die etwas weiter entfernt stand. Leider bewegte sie sich viel zu viel und setzte sich schlie\u00dflich so, dass Nicki sie \u00fcberhaupt nicht mehr sehen konnte.<\/p>\n<p>\u201eEinfach weitermachen\u201c, sagte Canon. \u201eSuch dir den n\u00e4chsten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Canon-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-840\" src=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Canon-11-455x500.jpg\" alt=\"Canon 1\" width=\"455\" height=\"500\" srcset=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Canon-11-455x500.jpg 455w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Canon-11-932x1024.jpg 932w\" sizes=\"(max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weil niemand sonst da war, wandte sie sich ebenfalls dem alten Mann zu. Falls er die Aufmerksamkeit der beiden sp\u00fcrte, die immer wieder Blicke \u00fcber den Rand ihrer B\u00fccher warfen, so lie\u00df er sich nichts anmerken und stand gewissenhaft Modell.<\/p>\n<p>Nicki war nicht zufrieden mit ihrem Ergebnis. Auf dem Papier sah der Mann untersetzt aus, die Schattierung seiner Falten wirkte wie ein Vollbart.<\/p>\n<p>Canons Zeichnung hingegen war so treffend, als h\u00e4tte er nicht nur das Aussehen des Mannes erfasst, sondern auch sein Wesen: Eine stille Aufmerksamkeit glomm in seinen Z\u00fcgen, so als warte er auf etwas, das gleich im Fenster erschien. Nicki staunte. Sie erkannte in der Zeichnung nicht nur den Mann wieder. Sie erkannte pl\u00f6tzlich die Zeichnung in dem Mann.<\/p>\n<p>\u201eIch \u00fcbe viel\u201c, sagte Canon achselzuckend, um Nickis Bewunderung herunterzuspielen.<\/p>\n<p>\u201eDas Bild erz\u00e4hlt eine Geschichte\u201c, stellte sie fest.<\/p>\n<p>Obwohl er sich um einen ruhigen Ton bem\u00fchte, h\u00f6rte Nicki jetzt deutlich den Stolz durch seine Bescheidenheit hindurchbrodeln: \u201eIch \u00fcbe ja auch nicht nur meine Hand, sondern auch meine Augen. Um die Dinge zu erkennen, wie sie wirklich sind.\u201c Er schien zu merken, wie altklug das geklungen hatte, und begann nerv\u00f6s den Stift zwischen seinen Fingern zu rotieren. \u201eLustig, dass du sagst, dass es wie eine Geschichte aussieht. Ich glaube, alles besteht aus Geschichten. Ich hab eine Theorie.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie w\u00e4re?\u201c<\/p>\n<p>\u201eMenschen sind ja verr\u00fcckt nach Geschichten. Religionen und Kunst sind nichts anderes, sogar die Wissenschaft erz\u00e4hlt immer zusammenh\u00e4ngende Ereignisse. Genau genommen sind Menschen selbst Geschichten. Und meine Theorie ist, es gibt zwei Sorten von Leuten: Die einen interessieren sich vor allem f\u00fcr die Geschichte ihres eigenen Lebens. Sie arbeiten st\u00e4ndig daran, diese eine Geschichte sch\u00f6n und spannend zu gestalten und m\u00f6glichst viel zu erleben. Und dann gibt es andere, die gar nicht so bem\u00fcht um ihr eigenes Heldenepos sind. Die sind daf\u00fcr umso versessener auf andere Geschichten, also auf B\u00fccher und Filme und Kunst allgemein. Ihr Leben wirkt dadurch weniger spannend, aber in Wahrheit ist es auf unz\u00e4hlige Geschichten verstreut. Sie erleben viel mehr.\u201c<\/p>\n<p>Sie hing diesem Gedanken nach und sp\u00fcrte, wie er zu einer zarten, neuen Einsicht heranwuchs. Jedenfalls r\u00fcckte er Stubenhocker in ein schmeichelhaftes Licht. \u201eZu wem geh\u00f6rst du?\u201c<\/p>\n<p>Sein Gesichtsausdruck flackerte zwischen Sch\u00fcchternheit und Stolz. \u201eIch lebe in B\u00fcchern, in Comics und in meinen Bildern.\u00a0[kommentierbar id=&#8221;36&#8243;]Ich bevorzuge viele Geschichten statt eine.\u201c[\/kommentierbar]<\/p>\n<p>\u201eIch auch\u201c, sagte sie so leise, dass er es wahrscheinlich nicht h\u00f6rte. Eine Weile blickten sie schweigend aus dem Fenster.<\/p>\n<p>\u201eIn dir schlummert Talent\u201c, sagte er schlie\u00dflich. \u201eMach was draus.\u201c<\/p>\n<p>Sie vermied es, auf ihr k\u00fcmmerliches Werk zu gucken. Insgeheim glaubte sie, dass er Recht hatte. Aber dieses Talent schlummerte tats\u00e4chlich \u00f6fter als es wach war.<\/p>\n<p>\u201eWie hei\u00dft du eigentlich?\u201c<\/p>\n<p>Er schien verwirrt \u00fcber die Frage. \u201eSuch dir einen aus.\u201c<\/p>\n<p>\u201eH\u00e4?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIst doch unfair, dass Eltern die Namen f\u00fcr ihre Kinder aussuchen. Ich finde, wir sollten uns selbst Namen geben.\u201c<\/p>\n<p>Sie z\u00f6gerte. In ihrem Kopf sah es aus wie in der Tundra. \u201eMir f\u00e4llt keiner ein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir sind Nikon und Canon! Wie die Fotoapparate. Wenn du willst.\u201c<\/p>\n<p>Sie sah ihn pr\u00fcfend an, ob er vielleicht \u2026 aber das war doch unm\u00f6glich. Es gab keinen Zaubertrick, mit dem man jemandes Vergangenheit lesen konnte. Es musste Zufall sein. Oder?<\/p>\n<p>\u201eAls ich aufs Gymnasium gekommen bin, habe ich mal versucht, meine Freunde dazu zu erziehen, mich nur noch Nick zu nennen\u201c, gestand sie. \u201eNick und Nikon, das ist ziemlich \u00e4hnlich.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWie kamst du auf Nick? Wolltest du ein Junge sein?\u201c, fragte er ohne Spott.<\/p>\n<p>\u201eNein, mein eigentlicher Name ist nur so &#8230; bombastisch.[kommentierbar id=&#8221;37&#8243;] Nick ist von meinem Nachnamen abgeleitet.\u201c[\/kommentierbar]<\/p>\n<p>\u201eHm.\u201c Er musterte sie. \u201eUnd nennen dich jetzt alle Nick?\u201c<\/p>\n<p>\u201eKeiner.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDann werde ich es tun.\u201c Er reichte ihr die Hand. Sie sch\u00fcttelten feierlich die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>\u201eCanon.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNikon. Nick. Nicki.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWieso denn jetzt Nicki?\u201c, kicherte sie.<\/p>\n<p>\u201eMacht man doch so. Ein i dranh\u00e4ngen, wenn was niedlich ist.\u201c Irgendwie schaffte er es, das zu sagen und sie dabei anzusehen,\u00a0[kommentierbar id=&#8221;38&#8243;]ohne dass sie sterben wollte.[\/kommentierbar]<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Nicki-und-Canon-Bahn2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-839\" src=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Nicki-und-Canon-Bahn2-436x500.jpg\" alt=\"Nicki und Canon Bahn2\" width=\"529\" height=\"607\" srcset=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Nicki-und-Canon-Bahn2-436x500.jpg 436w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Nicki-und-Canon-Bahn2-893x1024.jpg 893w\" sizes=\"(max-width: 529px) 100vw, 529px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Morgen, liebe Testleser! Nun geht es endlich weiter mit NoN. 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