{"id":900,"date":"2014-12-21T10:49:34","date_gmt":"2014-12-21T09:49:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=900"},"modified":"2015-01-05T09:55:17","modified_gmt":"2015-01-05T08:55:17","slug":"15-testlese-woche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/?p=900","title":{"rendered":"15. TESTLESE-WOCHE"},"content":{"rendered":"<p>Guten Morgen, allerseits!<\/p>\n<p>Ist heute der dritte oder der vierte Advent? Mich hat Weihnachten dieses Jahr v\u00f6llig\u00a0\u00fcberrumpelt &#8230; noch keine Geschenke, keinen Plan f\u00fcr Heiligabend, nicht mal Schnee &#8230; Was schon in Ordnung ist, solange ich bei NoN den \u00dcberblick behalte.<\/p>\n<p>Und ebendieser \u00dcberblick sagt mir, dass die\u00a0Testlese-Aktion sich dem Ende neigt. Das Manuskript muss bald in den Druck, dann sind \u00c4nderungen nicht mehr m\u00f6glich. Nur noch zwei Kapitel, dann\u00a0haben wir den ersten Teil von NoN zu Ende gelesen.<\/p>\n<p>Aber weil das Buch ja erst am 22. Februar erscheint, sind noch einige Wochen mit h\u00fcbschen kleinen Extras zu f\u00fcllen. Daf\u00fcr werde ich nochmal tief in die (virtuellen) Schubladen greifen und das eine oder andere Interessante oder zumindest Pikante zutage f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Jetzt aber zum n\u00e4chsten Kapitel. Letzte Woche war Nicki bei ihrem Vater zu Besuch &#8211; in der Justizvollzugsanstalt Moabit. Das l\u00f6ste eine Kaskade weniger angenehmer Gef\u00fchle aus, vor denen Nicki sich in Erinnerungen an Canon fl\u00fcchtete. Aber auch in den Erinnerungen geht es schlie\u00dflich um Eltern, genauer um den seltenen Einblick, den Canon bez\u00fcglich seines Vaters gew\u00e4hrt&#8230; Sehr kompliziert das Ganze. Eins scheint dagegen gar nicht kompliziert zu sein, n\u00e4mlich das, was Tallis von Nicki will. Und darum geht es auch heute.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viel Vergn\u00fcgen w\u00fcnscht wie immer:<\/p>\n<p>eure gespannte Jenny<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Denken und Handeln<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf dem Heimweg versenkte Nicki sich in Erinnerungen an Canon, so wie immer, wenn ihre Eltern sich allzu sehr in den Vordergrund ihres Lebens dr\u00e4ngten. Sie hatte ihm nie gesagt, wie oft er ihr dadurch schon eine Hilfe gewesen war. \u00dcberhaupt merkte sie seit seinem Verschwinden, wie viel sie ihm zu sagen vers\u00e4umt hatte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die U-Bahn mit flackernden Lichtern und pfeifenden T\u00fcren durch den Untergrund der Stadt raste, hielt sie die Augen geschlossen, konzentrierte sich auf ihre Musik und die Erinnerungen. Kleinigkeiten, die er bemerkt hatte. Witze. Wie er sie ansah. Wenn er sie nur lange genug ansah, verglaste der Moment zu einer leuchtenden Souvenirkugel, die sie sammelte und immer wieder hervorholen [kommentierbar id=&#8221;59&#8243;]und wachsch\u00fctteln konnte.[\/kommentierbar]<\/p>\n<p>Doch der Trost, den die Erinnerungen sonst spendeten, blieb aus. Alles war von seinem Verschwinden und dem, was Tallis erz\u00e4hlt hatte, \u00fcberschattet.<\/p>\n<p><em>Er hat ihr mit dem Messer fast den Kopf \u2013<\/em><\/p>\n<p>Schreckliche Bilder sprangen aus ihrer Fantasie, wollten sich in ihr Bewusstsein bei\u00dfen. Nicki drehte die Lautst\u00e4rke auf. Aber Canons Musik kam ihr jetzt wie Hohn vor. Dass sie geglaubt hatte, ihn zu kennen, nur weil sie wusste, welche Lieder ihm gefielen!<\/p>\n<p>Zuhause duschte sie, machte sich leise, ohne ihre Mutter zu wecken, die auf dem Sofa schlief, ein Erdnussbutter-Marmelade-Brot und tauschte ihre Schultasche gegen <em>Furious Love<\/em> Band zwei von [kommentierbar id=&#8221;60&#8243;]Kazuo Kamimura[\/kommentierbar]. In dem Manga ging es um zwei ber\u00fchmte Zeichner in Japan vor hundert Jahren. Mit der Lekt\u00fcre ging sie nach drau\u00dfen, um auf dem Spielplatz zu lesen. Ein paar Kinder aus der Siedlung tobten herum, aber sie hielten respektvollen Abstand zu dem Rutschturm, in den Nicki sich setzte.<\/p>\n<p>Sie las. Fast gelang es ihr, ihre abdriftenden Gedanken bei der Geschichte zu halten. Aber nur fast.<\/p>\n<p>Sie hatte sich immer von ihm verstanden gef\u00fchlt. Aber wie viel verstand sie von ihm? Was in ihm vorging, war ihr viel zu oft ein R\u00e4tsel gewesen. Es hatte sogar eine Zeit gegeben, da hatte sie geglaubt, dass er sie &#8230; Nicki konnte gar nicht daran denken, ohne sich zu sch\u00e4men.<\/p>\n<p>\u201e<em>K\u00fcss mich<\/em>\u201c, fl\u00fcsterte jemand.<\/p>\n<p>Sie stie\u00df vor Schreck einen leisen Schrei aus. Durch die \u00d6ffnung des Turmes lehnte ein br\u00fcnetter Jugendlicher, der auf den ersten Blick wie ein M\u00e4dchen aussah, so feenhaft waren seine Z\u00fcge. Gr\u00fcne, schmetterlingsh\u00fcbsche Augen funkelten unter den dichten Brauen. Um seinen Hals war ein bedrucktes Schaltuch geschlungen, das zu dem auberginefarbenen Mantel passte.<\/p>\n<p>\u201eGr\u00fc\u00df dich\u201c, wiederholte er etwas lauter und schob eine teuer aussehende, gl\u00e4nzende Papiert\u00fcte nach oben, bevor er beh\u00e4nde zu ihr hineinkletterte.<\/p>\n<p>\u201e<em>Du<\/em>?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch hab die Graphic Novel zu Ende gelesen. Ich brauch den zweiten Band.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer ist [kommentierbar id=&#8221;61&#8243;]noch nicht erschienen[\/kommentierbar].\u201c Ihr Herz h\u00e4mmerte immer noch vor Schreck. Er war tats\u00e4chlich schon wieder da.<\/p>\n<p>Auf seinen Mantel achtend, lie\u00df er sich im Schneidersitz nieder und zog das Album aus der T\u00fcte. \u201eEine Seite ist ein bisschen klebrig geworden, aber es war nur Litschisaft, ich schw\u00f6r\u2019s. Hier. Wann erscheint der zweite Band denn? Ich kauf ihn, und dann kannst du ihn von mir ausleihen.\u201c<\/p>\n<p>Sie nahm das Album entgegen und fand die klebrige Seite. Genau genommen waren es mehrere Seiten, die zu <em>einer<\/em> zusammengeklebt waren.<\/p>\n<p>Nun hob Tallis eine Pappschachtel aus der T\u00fcte, klappte sie auf und offenbarte eine kleine Schwarzw\u00e4lder Kirschtorte.<\/p>\n<p>\u201eVoil\u00e0. Ich hab sie gesehen und dachte, die s\u00e4he an deiner H\u00fcfte phantastisch aus.\u201c Er dr\u00fcckte ihr eine Plastikgabel in die Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/H\u00fcbsch-an-der-H\u00fcfte.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-902\" src=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/H\u00fcbsch-an-der-H\u00fcfte-464x500.jpg\" alt=\"H\u00fcbsch an der H\u00fcfte\" width=\"464\" height=\"500\" srcset=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/H\u00fcbsch-an-der-H\u00fcfte-464x500.jpg 464w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/H\u00fcbsch-an-der-H\u00fcfte-950x1024.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 464px) 100vw, 464px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eWer musste denn daf\u00fcr seine Seele verkaufen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eSeelen d\u00fcrfen nicht verkauft werden. Nur K\u00f6rper vermietet.\u201c Er schaufelte sich ein St\u00fcck Torte in den Mund.<\/p>\n<p>\u201eIch meinte damit, die sieht verdammt teuer aus.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie schmeckt auch\u201c, sagte er mit dem L\u00e4cheln eines Verk\u00e4ufers.<\/p>\n<p>Nicki probierte. Sahne, Schokolade, Kirschen und Kuchenboden waren keine Worte f\u00fcr das, was da in ihrem Mund passierte. K\u00f6stlich! Eine Weile a\u00dfen sie, ohne zu reden. Nicki wusste nicht, wie sie auf ihn reagieren sollte, also beobachtete sie einfach die Kinder, die in einiger Entfernung spielten.<\/p>\n<p>\u201eWie war dein Tag?\u201c, fragte er.<\/p>\n<p>Mit einiger \u00dcberwindung steckte sie ihre Gabel in die Torte und versuchte ihn anzusehen. Das war gar nicht so leicht. Er war so sch\u00f6n, dass sie nur mit M\u00fche ein d\u00e4mliches Grinsen und Blinzeln unterdr\u00fccken konnte. \u201eH\u00f6r zu. Du kannst nicht meine Freundschaft gewinnen, indem du penetrant bist und mir Essen vorsetzt.\u201c<\/p>\n<p>Er kaute. \u201eAlso hattest du einen schlechten Tag.\u201c<\/p>\n<p>Sie st\u00f6hnte.<\/p>\n<p>\u201eIst die Buchpr\u00e4sentation gut gelaufen?\u201c<\/p>\n<p>Sie wusste, dass sie gehen sollte. Das war das einzig vern\u00fcnftige Verhalten. Aber sie tat es nicht. Irgendetwas hielt sie in seiner N\u00e4he. Als gefiele es ihr, von unertr\u00e4glich gutaussehenden Jungen genervt zu werden &#8230; Wenn sie so dar\u00fcber nachdachte, war das wahrscheinlich gar nicht mal absonderlich.<\/p>\n<p>\u201eJa\u201c, log sie patzig.<\/p>\n<p>Er nickte. \u201eLehrer oder Lehrerin?\u201c<\/p>\n<p>\u201eLehrer, wieso?\u201c<\/p>\n<p>\u201eBestimmt steht er auf dich.\u201c<\/p>\n<p>Sie verzog das Gesicht. \u201eDu musst mir den Appetit nicht extra verderben. Der Rest der Torte geh\u00f6rt dir.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Auf-dem-Spielplatz.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-903\" src=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Auf-dem-Spielplatz-500x495.jpg\" alt=\"Auf dem Spielplatz\" width=\"500\" height=\"495\" srcset=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Auf-dem-Spielplatz-500x495.jpg 500w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Auf-dem-Spielplatz-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Auf-dem-Spielplatz-1024x1015.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eIch meine ja nur. Der Lehrer \u2013 hei\u00dft er Herr Stockprecht? Vielleicht Herr L\u00f6tenkrapp? \u2013 hat dich schlie\u00dflich die ganze Zeit angeguckt, w\u00e4hrend du so vor der Klasse stehst und mit deinem s\u00fc\u00dfen Mund was von franz\u00f6sischer Literatur aufplapperst. Da muss sich in einem Mann einfach was regen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eOh Gott.\u201c Sie machte Anstalten, aus dem Turm zu rutschen. Er versperrte ihr den Weg mit dem Arm.<\/p>\n<p>\u201eBleib, es tut mir leid. Ich denke nur laut nach.\u201c<\/p>\n<p>[kommentierbar id=&#8221;62&#8243;]\u201eDann h\u00f6r auf zu denken.\u201c[\/kommentierbar]<\/p>\n<p>Er beugte sich \u00fcber sie, doch nicht etwa, um \u2026 doch, um sie zu k\u00fcssen!<\/p>\n<p>Nicki wich zur\u00fcck, rumpelte mit dem Kopf gegen ein Holzbrett und trat mit dem Fu\u00df in die Torte. \u201eWas zum Teufel\u201c, schnaufte sie.<\/p>\n<p>\u201eEin Missverst\u00e4ndnis.\u201c Er hob die H\u00e4nde. \u201eNicht denken, sondern handeln. Ich dachte, das war eine Aufforderung.\u201c<\/p>\n<p>Umst\u00e4ndlich kletterte sie aus dem Turm, landete mit dem Hintern im Sand und stolperte davon.<\/p>\n<p>\u201eHast du dir wehgetan? Deine Comics!\u201c<\/p>\n<p>Sie begann zu rennen, als sie h\u00f6rte, wie er aus dem Turm sprang.<\/p>\n<p>\u201eGraphic Novels, meine ich.\u201c Pl\u00f6tzlich war er neben ihr und verstellte ihr den Weg.<\/p>\n<p>Nicki zog die Luft ein. Wie hatte er so schnell sein k\u00f6nnen? Im Hintergrund sah sie die Kinder zu ihnen her\u00fcberstarren. Zu Fu\u00df hatte er sie jedenfalls nicht eingeholt.<\/p>\n<p>\u201eWas willst du? Lass mich endlich in Ruhe!\u201c<\/p>\n<p>Er lie\u00df sie tats\u00e4chlich los und dr\u00fcckte ihr die Comics in die Hand. \u201eDu kennst dich selbst aber schlecht. Dass du mich willst, kannst du entweder akzeptieren oder leugnen. Aber \u00e4ndern kannst du es nicht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eLustmolch!\u201c, stammelte sie und ging an ihm vorbei. Nach ein paar Schritten war sie zumindest geistesgegenw\u00e4rtig genug, um hinzuzuf\u00fcgen: \u201eUnser Pakt ist ung\u00fcltig!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Sich-selbst-schlecht-kennen.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-904\" src=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Sich-selbst-schlecht-kennen-490x500.jpg\" alt=\"Sich selbst schlecht kennen\" width=\"490\" height=\"500\" srcset=\"http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Sich-selbst-schlecht-kennen-490x500.jpg 490w, http:\/\/www.jennymainuyen.de\/uploads\/Sich-selbst-schlecht-kennen-1003x1024.jpg 1003w\" sizes=\"(max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Morgen, allerseits! Ist heute der dritte oder der vierte Advent? 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