Eine winzige Geschichte über die Möglichkeit von Liebe

Irgendwo zwischen Lyrik und Prosa ist mir diese Geschichte unterlaufen. Ich saß in der Bibliothek und wollte eigentlich an meinem Roman arbeiten, stattdessen kamen mir zwei Menschen in den Sinn, die sich noch nicht kennen, aber vielleicht schon heute Nacht kennenlernen werden. Hier ist ihre Vorgeschichte:

 

Liebesaussicht in Miniatur

 

Als sie klein war, dachte sie,

sie hätte Macht über das Wetter.

Wenn sie sich in den Garten legte,

dem Ekel zum Trotz alle Glieder gespreizt

im wurmigen, wassersatten Gras, sich selbst

als Opfer zu geben bereit für ihren Zauber, dann

zogen zwischen den Dächern die Wolken vorbei

und behielten ihren Regen.

 

Seine erste Erinnerung verfing sich an

der Trinität Heizung-Fensterbrett-Gardine.

Die Heizung machte ihm die Augen eng.

Das Fensterbrett war eine strenge, unverständliche

Grenze im Raum. Die Gardine wehte im Luftstrom,

als wäre sie zauberhaft lebendig und dabei wie eine Fliege

dumm. Er ärgerte sich noch Jahre später, dass sein Gedächtnis

bei so viel Nichtigkeit begann.

 

Als junge Frau erwog sie, auf Partys

zu gehen, um sich angeheitert umzuschauen

oder wenigstens betrunken zu testen, ob andere

sie wollen. Aber es regnete oft. Und sie täuschte

Lerneifer vor, um lieber zu Hause durch Bilder von

Kuchen, Hentai Manga und morbiden Illustratoren

zu klicken. Einsamkeit kann wie ein Daunenkissen sein.

Ein weiches Ersticken.

 

Er zeigte seine Zeichnungen der Verwandlung

(Motten zu Feen zu Gedärm) auf einem blog

den paar Augen der Welt. Das war sein Hobby:

die geheimste Wahrheit in Datenspeicher betten,

theoretisch sichtbar für alle, faktisch ein Krill im Netz.

Doch auch ein winzig-stimmiger Gesang, ein einziges

Staubkörnchen Zauber lockt eines Nachts – bestimmt irgendwann! –

einen einsamen Putzfisch an.

 

Habt ihr kleine Texte zwischen Lyrik und Prosa? Oder wollt ihr zu meinem Bastard einen Schicksalsgenossen in die Welt setzen? Nur zu, füllt die Kommentare. Ich würde mich freuen, von euch zu lesen.

*

8 Comments

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8 Responses to Eine winzige Geschichte über die Möglichkeit von Liebe

  1. Julia

    Hallo Jenny !
    Ich habe vor ungefähr einem halben Jahr damit angefangen Nijura – in Form eines zweiten Teils – weiterzuschreiben. Es würde mich sehr freuen, wenn ich ein kurzes Teilstück des Anfangs in einen Kommentar auf dieser Seite verpacken könnte und du deine Meinung dazu beiträgst.

    Deine Leseratte
    Julia

  2. Lissa

    „Einsamkeit kann wie ein Daunenkissen sein
    Ein weiches Ersticken.“
    Wunderbar!!! Ebenso wie der Putzfisch natürlich ;)
    Habe dein NichtGedicht natürlich schon gelesen, als es noch ganz frisch war und jetzt endlich mal die Motivation gefunden, mich aus Bergen von Prüfungsnotizen herauszuwühlen und – tadaaaaaa – meinen Senf dazu zu geben.
    Ich finde die Beiden auf eine sehr taktvolle Weise ungelenk, wenn man das so sagen kann. Pseudoprofane Putzfischbrocken eingewebt in Lyrik – das hat etwas sehr spannungsvolles, gefällt mir gut!
    Ich hätte große Lust gehabt, ihre Geschichte weiterzuspinnen, fühle mich aber irgendwie gerade nicht danach. Prosetry (ahhhhh – ein tolles Wort!) schreibe ich viel, aber wenig in letzter Zeit, also wenig Repräsentatives, deshalb – zum Ersatz – hier ein hemdsärmlig melancholisches Gedicht und ein… Ding, das gerne mal ein Text geworden wär. Beginnen wir mit dem Ding:

    Das Rätsel

    Unser Leben gründet sich auf ein einfaches Parameter: Das zu trennen, was nicht zu trennen ist. Aus der undefinierten Urmasse Einzelnes Herauszufiltern: Dinge, Worte, Begriffe. Mühevoll Grenzen durch Fließendes zu ziehen, das nach Nichts trachtet, außer danach, sich in bedeutsamer Bedeutungslosigkeit erneut zu vereinen.

    Du wartest. Stehst und beobachtest. Definierst. Dein primitivierter Alltagsforscherdrang ist auf nichts Anderes ausgelegt. Siehst die Dinge, wie sie sind und gibst dir den Anschein, sie nur mit Worten zu belegen; nicht mit Flüchen. Wofür das gut sein soll, zuckst du mit den Schultern, wenn ich dir von einer Welt erzähle, die sich nur aus den unendlichen Schatten zwischen dem Einen und dem Anderen zusammensetzt, und was dich das angeht. Ich warte weiter auf deine Entgrenzung. Und du definierst mich. Hast mich schrecklich rasch banalisiert, zu den Anderen aufgereiht in deiner Schmetterlingssammlung und wenn du bemerkst: Ich zapple noch, sagst du, ich gäbe dir ein Rätsel auf; so, wie ich mir selbst eines aufgebe.

    ***

    Am Meer

    Es frisst mich,
    überspült mich,
    zieht mich herab,

    Du hast dein ganzes Meer mir mitgebracht.

    Und jetzt
    stehst du
    halb schlummernd am Ufer
    Und siehst zu.

    Zu, wie ich unter deinen Wellen kämpfe
    Zu, wie ich mit meinen Nägeln über deine schwarzen, felsigen Inseln kratze
    Zu, wie ich an deinem Salz ersticke
    Wie meine müden Fußspitzen
    über die feuchten Klumpen
    deines Sandes streifen.

    Deine Augen
    klammern sich
    An meinen Körper
    der
    langsam zu Boden sinkt,
    ringend.

    Ringend um Luft
    oder
    Salzsand oder
    Heiterkeit.

    um ein letztes, mühseliges
    Lippenlächeln
    meinetwegen.

    • Jenny-Mai Nuyen

      Hallo Lissa!

      Coowell, den ersten Text finde ich richtig klasse. Toll: „Siehst die Dinge, wie sie sind und gibst dir den Anschein, sie nur mit Worten zu belegen; nicht mit Flüchen.“ Das ist ein starkes und kluges Bild, dass das wissenschaftliche Verwalten der Dinge ein Verfluchen ist. Ich glaube, du würdest mit einem Philosophiestudium sehr glücklich. ^^

      Das Gedicht erinnert mich an passiv-aggressive Familienmitglieder. Interessant ist, dass auch das Du irgendwie hilflos wirkt – sich mit dem Blick „klammert“ und „mühselig“ lächelt. Wo liegt da die Schuld? Vielleicht konnte das Du sein Meer gar nicht nicht mitbringen.

      In psychoanalytischer Vergangenheitsbewältigung versinkend:
      Jenny

      • Lissa

        Heydu!
        Jaja *seufz* das Philosophiestudium… Ich finde es so gemein, dass man sich entscheiden muss… Ich will alles studieren!!! Gleichzeitig!!! Verdammte Axt!!! *schmoll*
        Zurück zum Text: Ich freu mich, dass er dir gefällt. Bin sehr unsicher damit.
        Was das Gedicht angeht: ich bin mir sehr unsicher, was ich beim Schreiben eigentlich im Sinn hatte. Jedefalls weiß ich noch, dass ich von einem ziemlichen Ärger auf das Du gepackt war… Seine Hilflosigkeit fällt mir erst jetzt auf… Das ist… genial! o.o

        verklausulierte psychoanalytische Grüße von der anderen Seite des Abiturs
        Lisa

  3. Lara

    Heißt „heute Nacht kennenlernen werden“, dass du ihre Geschichte heute Nacht beginnst, oder ist das eher hypothetisch gemeint? :D
    Ein sehr schönes, poetisch-realistisches Gedicht! Ich weiß nie so recht, wie ich Lyrisches kommentieren soll, hier also einfach mal meine Lieblingsstellen und ein paar ungeordnete Gedanken dazu :)
    „Das Fensterbrett war eine strenge, unverständliche/Grenze im Raum.“ <3
    "so viel Nichtigkeit" Das quantifizierbare Nichts, I like :3
    Dass der Regen sie abhält, nach draußen zu gehen, während sie ihn als Kind genossen hat… Jetzt ruft sie ihn erfolgreich als Ausrede herbei ^^
    Tjaja, die Verwandlungen.
    "die geheimste Wahrheit in Datenspeicher betten,/ theoretisch sichtbar für alle, faktisch ein Krill im Netz." Das Hobby kenn ich :D Uns sehr treffend in Worte gefasst. Ähm, Datenspeicher gebettet.
    Die Gesangsmetapher gefällt mir, besonders, da sie sich auf Bilder bezieht, und dass sich die letzten beiden Zeilen reimen, finde ich ein schönes, (winzig-stimmiges (; ) Detail. Dann warten wir mal ab, bis der Putzfisch, der am Bildschirm klebt, seinen Zauberkrümel findet heute Nacht :)

    Prosetry … da fällt mir vor allem ein Text ein, den ich vor gut vier Jahren mal geschrieben habe, der Anfang einer Geschichte, die ich dann doch nie weitererzählt hab ^^ In Prosaform, aber der Stil ist einigermaßen lyrisch :) Auch eine Art Liebesgeschichte, oder eher das Gegenteil davon.
    Inspiriert von einem Traum, den ich hatte, der wiederum inspiriert war von Tori Amos` Song "Hey Jupiter".

    Der Schnittmusterkönig

    Prolog

    Es war einmal vorbeigegangen. Zweimal. Fünfmal. Achtmal, denke ich. Ich hatte den Überblick über seinen Arm verloren. Er hielt ihn versteckt, im Ärmel seines schwarzen Mantels. Vielleicht war ich die Letzte, möglich war es. Hoffentlich.
    Der Mond war schön in dieser Nacht, und der Asphalt unter meinen Schuhsohlen. Mir gefällt, nein, nichts ist schöner als der strahlend seidendunkelblaue Himmel, das Nebeneinander der Glühlaterne und des Mondes, in stummer Konkurrenz oder gegenseitiger Anbetung, wer soll das schon wissen.
    Natürlich stimmt das nicht. Schöner ist er. Er ist eine Mantelrückenansicht mit dunkelkurzem Haar und Hosenbeinen. Und er tanzt reglos, weil er das so gut kann.
    Ich beobachte ihn dabei, wie der Zigarettenrauch aufsteigt. Bleibe stehen und staune über flüchtige Qualmvignetten.
    Er wird sich nicht umdrehen. Nichts glaube ich so sicher zu wissen, als ich die Worte sage.
    „Ich habe einen Auftrag für dich.“
    Normalerweise ist das ein Zauberspruch und er dreht sich um in diesem Moment. Aber ich fürchte, dieser Moment ist nicht jetzt.
    Vielleicht –
    Vielleicht. Nicht für mich. Niemals für mich.
    Ich beobachte etwas Besonderes: wie der weiße Dunst sich verlangsamt und zur Schwerelosigkeit erstarrt. Und ich weiß, die ganze Zeit hat er seinen Atem für sich tanzen lassen. Jetzt ist er reglos.
    „Danke.“
    Für den pathetischen Auftritt seiner Stimme bin ich ein undankbarer Zuhörer, aber sein Atem wird bewundert.
    „Ich hätte nicht gedacht, dass du es sein würdest.“
    Der Rauch setzt sich wieder in Bewegung. Er schleiert den Himmel hinauf, bestimmt, weil er den Mond etwas fragen will. Warum er die Glühlaterne so sehr hasst, vielleicht.
    „Aber … doch, die Vorstellung gefällt mir. Sehr. Sehr schön. Du und ich und das Ende.“
    Er bläst Atem aus und reißt Flüchtigkeitsvignetten auseinander.
    Dieser Moment ist groß in meinem Brustkorb. Aufgeregt glüht mein vergessener Funke, quillt übermütig auf zu einer Erkenntnis, zu einer Verwandlung von überlegenem Triumph zu völliger Glückseligkeit, zu meinem Geheimnis, das eine Glocke ist, die er nicht hören kann.
    Ich bin die Letzte.
    Ausgemalt habe ich mir – und ihm – die folgende Zeit, habe mir mit den Farben viel Mühe gegeben, aber vernünftig habe ich diese Zukunft in mein Kopfarchiv gesteckt. Einen Moment lang traue ich mich, durch den Türspalt zu schielen, als er mir seine kleine Welt eröffnet und den Traum durch die Realität ersetzt. Übermütig werfe ich den Schlüssel weg.
    „Also, dann lass uns aufbrechen, was meinst du?“
    Au.
    Au.
    Wie bei den anderen. Bin ich jetzt eine von ihnen? Er verwirrt mich vorsätzlich. Ich bin besonders, und das weiß er, er kann es nicht vergessen haben. Dass sein Hass nur mir gehört. Er muss es noch wissen, damit ich ihn märchenhaft verwandeln kann, in den nächsten Tagen. Hätte ich den Schlüssel behalten sollen?
    Die Zigarette flieht vor seiner Hand, atmet weiter, keucht auf dem glitzernden Asphalt.
    Er bewegt sich, diesmal seinen Körper, seine Beine. Ich folge.
    Ich habe sein Gesicht heute noch nicht gesehen, aber mein Brustkorbgefühl ist ein lebendiger Käfigvogel, und ich ein aufgeregtes kleines Mädchen mit einem erwachsenen Plan.
    Und so lassen wir die Glühlaterne zurück. Nur den Mond nehmen wir mit.

    *

    Tag 0/7

    Rote Lichter. Vorbeiziehende Dunkelheit und Schatten in hellen Innenräumen. Irgendwo bestimmt schwingende Tannenbäume mit Zitronenduft.
    Stetig, aber ruhig bewegt sich die Nacht und hat tausend leuchtende Herzen, technische Glühwürmchen, oder vielleicht blinken hier und da tatsächlich Glühwürmchen, auf ewig gefangen in technischen Geräten. Pixies hinter Plexiglas.
    Er hatte mir die Hintertür aufgehalten. Ich sitze hinten. Im Innenraum kann man nur gedämpfte Geräusche hören, und das schwarzelegante Rücksitzpolster wäre noch schöner mit Gepäck.
    Mein rückspiegelgerahmtes Gesicht betrachtet seinen stummen Hinterkopf. Unwirkliche Haare, weil so reglos im vorbeiziehenden Tunnel, seine Hände auf dem Lenkrad.
    Auf der Redenebene denke ich nichts, aber meine Vorstellung widmet sich dem Wohin. Er sich dem Wer. Und besiegelt mich.
    „Ab sofort ist dein Name Sabrina.“ Einige Momente vergehen, in denen ich Sabrina werde. Ich ziehe die Buchstaben aus der Luft und hefte mir ein unsichtbares Namensschild an die Brust. Bestimmt deutet er das als Zögern.
    „Okay.“
    „Gut. Wir verbringen die erste Nacht in einem Motel in der Nähe.“
    Er überlässt es meiner Fantasie, die Details zu gestalten. Billig oder billiger? Weißer oder schwarzer Schimmel lässt mich flüchtig grinsen, bei Einzelzimmer/Doppelzimmer werde ich ernst. Ich erwarte einen Wandel, dort in diesem Motel. Ich glaube daran, und bin auf Rahmenbedingungen gespannt.

    „Unterschreiben Sie bitte hier.“
    Er setzt einen Kringel wie ein streunender Hund. Seine Unsicherheit ist optional, aber er wirkt dadurch sehr anders, und das ist ja, was er will.
    Dunkle Theke, zartbittere Schatten in den staubigen Raumecken.
    „Danke.“
    Die Zimmerschlüssel werden uns (sie sind golden und erinnern mich an Weihnachten) übergeben. Schlüssel in der Mehrzahl; Einzelzimmer.
    Hmm.
    Distanz, Hass, aber auch Normalprozedur – eher gut, hoffentlich.
    Die junge Frau, Rot und Grün in ihrer Kostümiform, ist eine Weihnachtselfe für mich.
    „Ihre Zimmer sind die ersten beiden auf der linken Seite.“

    Der Gang ist dunkel und schmal, riecht alt vom abgewetztarabischen Teppich aufwärts. Ich inhaliere hinter seinem Rücken. Seine Finger schlüsseln auf.

    Betreten: ein tonwertiges Zimmer ohne Schimmel, aber mit hellgelber Tagesdecke.
    Sich-Vorwagen, unsicher-einsam. Bezuglos zueinander. Blickkontakt, als er sich dann umdreht. Wir spüren die Realität sich um uns sammeln, Nadeln mit Spitzen auf uns, wie bei Magneten. Sie kommen von ihm, seinem Gesicht und allem, was passiert ist. Er, wieder professionell, wie eh und oh je.
    „Du kennst den Ablauf, nehme ich an?“
    „In … in groben Zügen, ja.“
    Scham spült Erinnerungen an die letzten Wochen hervor, rot zappeln sie am Strand meiner bloßen Wangen. Der Sand schmeckt salzig. Das wäre übrigens eine schöne Metapher für Tränen, aber so ist es nicht gemeint. Ich weiß, dass er weiß, dass ich sein Schatten gewesen bin, oft, wenn er seine Aufträge erfüllte.
    „Gut …“ Ein Räuspern, kalte Winterstraßenluft hat sich in seinem Hals verfangen, und Rauchreste kratzen in seiner Kehle wie ein Wollschal. Ein wunderbar lebendiges Geräusch.
    „Du hast eine Nacht Zeit, dir über die Verdächtigen klarzuwerden. Und frage dich bitte, inwieweit die Gewählten tatsächlich etwas mit deinem Wunsch zu tun haben.“ Gar nicht.
    „Der Grund muss mir einleuchten.“ Das weiß ich.
    „Hast du das verstanden?“
    „Ja.“
    „Gut … Bis morgen früh.“
    Er verlässt das Zimmer und beendet die Szene.

    *

    • Jenny-Mai Nuyen

      Hallo Lara!
      Erst einmal hoffe ich, dass du meine Nachricht noch liest, obwohl sie so spät kommt. Zweitens will ich dir sagen, wie sehr ich mich gefreut habe über dein sorgfältiges Herauszupfen und Loben des Gedichtes – ich bin, was das Schreiben betrifft, wahrlich nicht weniger eitel und unsicher als andere. Nun möchte ich mich gleichermaßen bei dir revanchieren! Allerdings muss ich gestehen, dass ich deinen Text nicht verstehe. Soll man überhaupt verstehen? Du wirfst so viele Ideen um dich, dass es mir eher um dieses Feuerwerk zu gehen scheint. Das Ganze besteht fast ausschließlich aus sprachlichen Überraschungen, und die sind wirklich gelungen. Was ist das für eine Geschichte? Was passiert da? *.*

      Fragt sich:
      Jenny

  4. Fuchs

    Und verbunden sind sie in ihrer Einsamkeit. Was wohl passiert, wenn sie sich treffen. Werden sie ihre Einsamkeit aufgeben?

  5. Danny

    hmm… sie gefällt mir… :)
    er ist ein bisschen trocken bis jetzt (zuviel Heizungsluft vermutlich), aber vielleicht erlebt er noch seinen Durchbruch und verwandelt sich, wie eine seiner Figuren…

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