2. Testlese-Woche

Eine Woche ist um, weiter geht ’s mit dem zweiten Kapitel von NoN. Wer das erste Kapitel bis jetzt nicht gelesen hat, kann natürlich weiter unten immer noch einsteigen und gleich doppelt so viel am Stück wegschmökern. Ich lese auch die Kommentare, die erst jetzt entstehen.

Letzten Sonntag erhielt Nicki einen beunruhigenden Anruf von Canon, woraufhin sie sich auf die Suche nach seiner Wohnung begab. Heute findet sie die Wohnung und entdeckt dabei… aber was erzähle ich, lest selbst!

Viel Vergnügen wünscht euch

Jenny

 

 

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Die illegalen Funktionen eines Schülerausweises

 

Nicki musste noch eine Frau mit Kinderwagen nach dem Weg fragen und ein ganzes Stück zurücklaufen, aber dann fand sie den deutsch-libanesischen Imbiss. Die Straße kam ihr bekannt vor, als wäre sie schon einmal hier gewesen, so gut hatte Canon sie in seiner Zeichnung eingefangen: Zigarettenstummel wirbelten über die dicken, glattgefahrenen Pflastersteine, ein paar Bäume ließen ihre Zweige erschöpft über den Gehweg hängen, Graffitis erinnerten hier und da an den Frust der ansässigen Jugend. Und auf der rechten Seite leuchtete das Schild mit dem Schriftzug: Beirut bei Ruth. Im Schaufenster schwitzte ein Fleischspieß, dahinter rotierten Brathähnchen.

Nicki blieb stehen, um das gegenüberliegende Haus zu betrachten. Seine Stuckverzierungen waren von Ruß und Abgasen wie von einem schwarzen Flaum überzogen, sodass die Heiterkeit der Engelsgesichter und Blumenranken in etwas Düsteres umgeschlagen war. Hier wohnte Canon also.

Nicki versuchte sich seine Eltern vorzustellen, aber es gelang ihr nicht. Sie konnten ja nur melancholische, anmutige Menschen sein wie er, und doch wusste sie, dass es einen Grund geben musste, warum er so vehement über sie schwieg. Sie machte sich auf das Schlimmste gefasst. Was auch immer das sein mochte.

Sie überquerte die Straße, lehnte sich gegen die Hauswand und betrachtete den Imbiss. Schritt für Schritt ging sie rückwärts, bis der Winkel stimmte. Dann schloss sie die Augen, rief sich die Zeichnung ins Gedächtnis. Öffnete die Augen wieder. Wenn man zeichnet, besteht die Welt aus Linien und aus Bewegung: Das Erste ist die Ordnung, das Zweite das Chaos, das die Ordnung belebt. In ihrem Kopf zerlegte sie, was sie sah, in biegsame Fäden, kletterte sie hinauf, kleidete sie in Wirklichkeit, bis sie Canons Perspektive fand.

Sie legte den Kopf in den Nacken. In einem der beiden Fenster direkt über ihr, im zweiten Stock – dort war seine Zeichnung entstanden.

Sie ging zur Tür und studierte die Klingelschilder. Vorder- und Hinterhaus hatten fünf Stockwerke mit jeweils drei Wohnungen. Im zweiten Stock des Vorderhauses wohnten:

Rosenthal        Henkel / Kohlbruch       Özcan

Sie betrachtete die Namen, als könnte sie im richtigen Canon wiedererkennen, wenn sie sich nur konzentrierte. Aber dass er überhaupt einen Nachnamen hatte, verwirrte sie irgendwie. Bisher hatte sie ihn nur jenseits aller Normen erlebt. Sie bohrte ihren Finger auf Rosenthal.

Mehrere Sekunden vergingen. Dann drang eine krächzende Frauenstimme aus der Fernsprechanlage: „Ja? Bitte?“

„Äh, ist … Canon da?“

„Wer?“

„Ich bin eine Freundin von …“ Sie räusperte sich. „Wir gehen in dieselbe Klasse!“

„Nein, danke.“ Die Verbindung starb weg.

Nicki atmete durch. Entweder er wohnte mit einer senilen Oma zusammen, oder die Frau hatte nichts mit ihm zu tun. Dann hieß er Henkel oder Kohlbruch. Hatte seine Mutter einen neuen Freund? Oder lebte er bei seinem Vater und dessen Freundin? Wie herum es auch sein mochte, es kam ihr gleich wahrscheinlicher vor als dass er aus einer intakten Familie stammte.

Sie klingelte bei Henkel/Kohlbruch.

Und klingelte noch einmal, als nichts geschah.

Sie wollte schon ein drittes Mal klingeln, da drang blechernes Hundegebell aus dem Lautsprecher, gefolgt von einer unendlich müden Frauenstimme: „Ja?“

Diese Frau schien zumindest jung zu sein. Sehr jung.

„Ist Canon da? Ich bin eine Mitschülerin.“

„Wer? Hier wohnt kein Schüler.“

„Oh. Ein Junge mit langen braunen Haaren? Siebzehn Jahre alt?“

„Wenn ihr noch mal nervt, kipp ich ’nen Topf kochendes Wasser vom Balkon, kapiert?“ Bevor Nicki etwas erwidern konnte, wurde der Hörer aufgeknallt.

Nicki fing sich. Er hieß also auch nicht Henkel oder Kohlbruch. Aber Özcan? Dann war Canon ja türkischer Abstammung.

Sie blickte zu den Bäumen, deren Blätter silbrig winkten, als wollten sie die Farbe des Himmels nachahmen. Sie kam sich so dumm vor. Sie wusste nichts über den Menschen, der ihr auf der Welt am meisten bedeutete!

In ihrer Erinnerung suchte sie sein Gesicht nach Anzeichen seiner Herkunft ab. Die lange, nach vorne geschwungene Nase. Der Mund, der immer ein kleines Schnauben ausstieß, wenn er lächelte. Wenn man in seine Augen sah, die glatt und dunkel wie Weltraumtropfen unter den Brauen lagen, gebettet in mitleidvolle Schatten, dann hatte man das Gefühl, in etwas sehr Tiefes, sehr Weiches zu sinken. Jedenfalls ging es ihr so.

Vielleicht kamen seine Eltern aus der Türkei. Nickis Mutter hatte russische Wurzeln, und das hatte sie ihm auch nie erzählt. Weil es egal war.

Sie klingelte bei Özcan.

Sie klingelte viermal. Niemand meldete sich. Schließlich klingelte sie nochmal bei der alten Dame.

„Ja?“

„Werbung! Können Sie mich an die Briefkästen lassen?“

Die Tür summte.

„Danke!“ Damit war sie im Treppenhaus. Durch das Tor zum Hinterhof wucherte so viel Efeu, dass kaum Licht hindurchdrang. Die schwarzweißen Bodenfliesen hatten Risse und auch die kunstvollen Schnitzereien im Treppengeländer waren stellenweise abgesplittert. In dieser Mischung aus Verträumtheit und Verwahrlosung erkannte Nicki Canons Geschmack wieder. Er passte hierher.

Sie erklomm die knarzenden Stufen und roch jenen eigentümlichen Atem, den alte Gebäude mit der Zeit ausdünsten: Eine Mischung aus Eintöpfen, Wäsche und Schimmel, Zigaretten, Gas und Essig, Hundehaar, Fieber und Windeln strömte aus den Wänden wie die Alltagsseele sämtlicher Mieter, die in den vergangenen hundert Jahren hier gelebt hatten. Der Plattenbau, in dem Nicki nun wohnte, war viel neuer und roch hauptsächlich nach dem Gummiboden mit dem Steinmuster.

Als sie im zweiten Stock ankam, begann hinter einer Tür ein Hund zu bellen. Dort wohnten also Henkel/Kohlbruch. Sie verharrte auf dem Treppenabsatz, bis ein harscher Ruf erscholl und der Hund mit scharrenden Krallen von der Tür weglief.

Nicki stellte sich vor, wo die beiden Fenster liegen mussten, von denen aus die Zeichnung entstanden war. Es konnte nicht die Wohnung rechts sein. Aus der mittleren war das Gebell gekommen. Also mussten die Özcans links wohnen.

Sie klopfte und lauschte. Nichts regte sich hinter der Tür. Was jetzt? Sie lehnte sich an das Geländer und spähte nach unten. Irgendwo schepperte Geschirr. Ein Baby weinte. Früher oder später würde schon jemand heimkommen.

 

In ihrem Rucksack fand sie eine Schokowaffel, die in der Packung zerbröselt war, die aß sie zum Abendessen. Dann holte sie ihr Biologiebuch heraus und versuchte sich den Stoff der letzten Stunde einzuprägen. Allmählich wurde das Licht zu funzelig zum Lesen. Sie drückte auf den Lichtschalter, doch die speckige gelbe Lampe an der Decke erlosch immer nach ein paar Minuten wieder. Schließlich gab sie das Lesen auf.

Sie wollte aber auch keine Musik hören, weil sie dann nicht mitbekam, wenn jemand durch das Treppenhaus stieg. Also wartete sie einfach, während es immer dunkler wurde.

Canon … Vielleicht war ja gar nichts passiert. Vielleicht war er gestern auf einer Party gewesen, hatte sich betrunken und am Telefon Blödsinn geredet. Unwillkürlich schüttelte sie den Kopf. Bei jedem anderen hätte das eine plausible Möglichkeit dargestellt, aber nicht bei Canon. Auch wenn sie nicht so schnöde Sachen wusste wie den Namen auf seiner Geburtsurkunde, kannte Nicki ihn. Er ging nicht auf Partys, er betrank sich nicht, und schon gar nicht rief er sie mitten in der Nacht zu Hause an, wenn er keinen wirklich wichtigen Grund hatte.

Und da wurde ihr klar, was sein Anruf bedeutete. Er hatte es ja längst gesagt. Er hatte sie angerufen, um sich zu verabschieden – für immer.

Nur warum? Solange sie keine Antwort bekam, wollte sie an einen Irrtum glauben, an eine andere Lösung, irgendwas.

Aus Gewohnheit zog sie den Tintenroller aus ihrem Skizzenbuch, obwohl sie nicht vorhatte zu zeichnen. Stattdessen ließ sie ihn über ihre Finger tanzen und wartete. Und wartete. Bilder von Canon, wie er blutend in der Wohnung lag, nur ein paar Meter von ihr entfernt, bestürmten sie in immer kürzeren Abständen.

Warten vor der Wohnung

Sie hielt eine halbe Stunde durch, die ihr länger vorkam als der ganze Vormittag in der Schule. Dann steckte sie den Stift wieder ein und stand auf, zog ihren Schülerausweis aus dem Geldbeutel und schob ihn in den Spalt zwischen Tür und Rahmen. Der Puls pochte ihr laut durch die Schläfen. Es würde nur funktionieren, wenn nicht abgeschlossen war. Fast hoffte sie, es wäre abgeschlossen. Langsam ließ sie die Karte nach unten gleiten. Als sie den Widerstand des Schlosses spürte, zog sie die Klinke zu sich heran. Sanft drückte sie die Karte nach unten. Sie rutschte ab.

Nervös wischte sie über die Kanten der Karte. So hatte ihr Vater es doch gemacht. Damals. Wie er gegrinst hatte. Wie sehr sie gewollt hatte, dass er stolz auf sie war … Sie schüttelte die Erinnerung ab. An ihren Vater zu denken, half selten weiter.

Sie versuchte es noch einmal.

Beim dritten Mal spürte sie, wie das Schnappschloss nachgab. Ein winziges Klickgeräusch erklang. Die Tür ließ sich wie von Zauberhand nach innen aufschieben.

Nicki wagte nicht zu atmen. Vor ihr lag ein winziger Flur, von dem links eine Badezimmertür abzweigte.

„Hallo?“ Sie erwartete keine Antwort, wollte aber auch nicht einfach so eintreten wie eine Einbrecherin. Obwohl sie das genau genommen war. Sie hievte ihren Rucksack auf eine Schulter und machte einen Schritt in die Wohnung.

Es roch nach Canon. Oder vielmehr schien hier der Ursprung der Gerüche zu sein, die sie mit ihm verband: vom Sonnenlicht gebleichte Holzdielen, das Papier frisch gedruckter Comicalben, gekochte Nudeln mit Butter und noch etwas anderes, Vertraulicheres. Der milde Duft seiner Haut und seines Atems. Auch wenn Nicki sich nie getraut hätte, Duft dazu zu sagen.

Auf dem Holzfußboden lagen ein paar Plastikflaschen, Taschentücher und Socken verstreut. Sie ging weiter, dorthin, wo noch Tageslicht war.

Der Flur mündete in ein Zimmer mit zwei hohen Fenstern, einer Küchenzeile, einer Matratze auf dem Boden, einem niedrigen Regal voller Kleidung und Bücherstapeln.

Es waren ziemlich viele Bücherstapel. Sie wuchsen wie bunte Pilze aus sämtlichen freien Flächen und dienten hier und da einer verkrusteten Schüssel als Untersatz. Nicki erkannte ein paar der Graphic Novels wieder, die er ihr mit der Zeit ausgeliehen hatte: Der Boxer von Reinhard Kleist, Jenseits von Kerascoët … und Manga, mit denen er sie zu japanischen Comics bekehrt hatte.

„Ist doch Trash“, hatte sie gesagt, als er ihr eines Tages Shinanogawa von dem Zeichner Kazuo Kamimura in die Hand drückte.

„Lies es erst, dann sag mir, was du darüber denkst.“

Sie hatte es nicht nur gelesen – sie hatte sich zwei Tage lang regelrecht verloren in den kunstvollen Tuschezeichnungen. Danach wusste sie nicht mehr, woher ihre schlechte Meinung über Manga eigentlich gekommen war. Vermutlich ein Vorurteil, das sie irgendwo aufgeschnappt und einfach übernommen hatte.

Als sie sich nun umsah, entdeckte sie weitere Bände in der Unordnung, die sie wie alte Freunde willkommen zu heißen schienen: The Book of Human Insects von Osamu Tezuka. Forget-me-not von Kenji Tsuruta. Und Naru Taru von Mohiro Kitoh.

Erst als ihr Blick auf die Matratze mit der zerwühlten Decke und dem karierten Etwas fiel, das eine Boxershorts sein musste, überkam sie wieder das mulmige Gefühl, unrechtmäßig hier zu sein. Sie sah sich um. Es gab keine weiteren Zimmertüren. Was das bedeutete, sickerte ihr erst allmählich ins Bewusstsein.

Canon wohnte allein.

Wo waren dann seine Eltern? Sie wusste, dass er erst siebzehn war, denn zumindest seinen Geburtstag hatte er ihr verraten. Er war auf den Tag genau ein Jahr und vier Monate älter als sie.

Zwischen den Büchern entdeckte sie einen Laptop, der schon einige Schrammen und Dellen hatte. Auf dem Fensterbrett standen Gläser voller Pinsel und Aquarellfarbkästen. Grobe Kohlezeichnungen lehnten an der Heizung. Die meisten waren so groß, dass er sie nie mitgebracht hatte, deshalb kannte Nicki sie nicht. Vorsichtig blätterte sie durch die vorderen. Sie zeigten unheimliche, gegeneinander kämpfende oder sich umklammernde Gestalten. Da war auch ein Selbstportrait, das ihr beinah Angst einjagte. Canon hatte sein Gesicht als weißen Fleck dargestellt, der durch Schatten wehte. Seine Augen starrten sie geradewegs an, mit der blanken Hoffnungslosigkeit eines Todgeweihten.

Selbstportrait

Wehmut ergriff Nicki. Sie kannte keinen Künstler, dessen Werke sie so berühren konnten. Bei Canons Bildern hatte sie immer das Gefühl, in Träume abzudriften oder in einen Strudel gerissen zu werden, auf dessen Grund eine umgekehrte Wirklichkeit lag. Sie waren finster und mächtig und wunderschön.

Sie ging an der Küchenzeile vorbei, die dafür, dass hier ein Junge allein wohnte, verhältnismäßig ordentlich war: Das schmutzige Geschirr stapelte sich immerhin in der Spüle. Er hatte sogar einen Scheuerschwamm und ein Geschirrtuch. Hier stand er also an einsamen Abenden und wusch ab … na ja, oder auch nicht.

Nicki kehrte in den Flur zurück und knipste das Licht im Bad an. Ihre Pupillen zogen sich zusammen.

Auf dem Boden lagen Kleidungsstücke, ein Handtuch – voller Blut. Canons kragenloses Hemd, zerknüllt unter der Spüle. Seine graue Jeans. Geronnene Blutspuren durchzogen auch das Waschbecken, als hätte er sich hastig gewaschen.

Im Bad

Wie im Traum taumelte sie zur Haustür. Sie wollte hier raus, wollte die Polizei rufen – als sie schon ihr Handy in der Hand hielt und zitternd die Tasten suchte, versuchte sie sich zu beruhigen und atmete tief durch. Nichts überstürzen. Wie sollte sie der Polizei erklären, wie sie reingekommen war? Und überhaupt, hätte Canon die Polizei gewollt, hätte er sie selbst informieren können.

Sie senkte das Handy. Kehrte zum Bad zurück und zwang sich, genau hinzusehen. Das Blut auf den Kleidern war dunkel, nicht mehr ganz frisch. Wenigstens waren keine Spritzer an den Wänden, also war, was auch immer passiert war, vermutlich nicht hier passiert. Sie ging in die Knie, zog das vollgeblutete Handtuch ein Stück heran. Da war ein Emblem eingestickt. Ein blaues W mit drei Sternen. Darunter stand kaum leserlich im Frottee: Warkonia.

Sie ließ das Handtuch los, erhob sich und schritt mit weichen Knien durch das Wohnzimmer. Nach kurzem Zögern schnappte sie sich den Laptop und machte ihn an. Als sie aufgefordert wurde, das Passwort einzugeben, drückte sie einfach Enter. Falsch. Was für ein Passwort könnte er haben? Sie lehnte die Stirn gegen ihre Hand. Vielleicht ging sie zu weit … In seine Wohnung einzubrechen und seinen Computer zu durchsuchen ging definitiv zu weit. Das grinsende Gesicht ihres Vaters blitzte vor ihr auf, stolz, wie sehr seine Tochter nach ihm geraten war. Sie schloss den Laptop wieder.

Da sah sie einen Zettel, halb zerknüllt und mit dunklen Fingerabdrücken übersät, der unter der Matratze hervorlugte. Sie strich ihn glatt. In Canons schlaufenreicher Handschrift stand darauf geschrieben:

TITANIC

Frau La Psie

Und noch etwas war auf dem Zettel. Das blaue Emblem des Hotel Warkonia.

Mit einer Adresse.

 

 

 

 

 

 

 

36 Comments

Filed under Nacht ohne Namen

36 Responses to 2. Testlese-Woche

  1. Lissa

    Ich finde das Kapitel wunderbar: endlich habe ich so ein richtiges „feeling“ für deine Geschichte: ich kann sie riechen, schmecken, ich weiß welche Farben sie hat (Beige und Schwarz, falls es dich interessiert :D) und auch die Anspielungen auf Nickis Vater fand ich klasse… man kommt so richtig schön ins Grübeln… hach… muss gleich weiterlesen ^^

  2. Julia

    Dieses Kapitel ist noch spannender als das erste. Wirklich schön finde ich die Atmosphäre in der Wohnung, ich selbst hatte die ganze zeit ein mulmiges gefühl dabei und angst enteckt zu werden…
    ich kann morgen gar nicht mehr abwarten,
    LG Julia

  3. Ich finde das zweite Kapitel ist dir wirklich gut, wenn nicht sogar besser als das erste gelungen und ich muss sagen, durch das Blut etc. hast du es wirklich geschafft Spannung aufzubauen und auch aufrecht zu erhalten.

    Ich weiß nicht, ob die Frage schon gestellt wurde, aber hast du dir das so gedacht, dass man die Notizen direkt nach dem Abschnitt liest oder am Schluss? Oder denkst du es ist einfach jedem selbst überlassen? :’P

    • Jenny-Mai Nuyen

      Hallo Michel Pascal!
      Wie schön, dass es dir gefallen hat – hoffentlich kann ich das mit den nächsten Kapiteln aufrecht erhalten ^^
      Wie man die Kommentare liest, ist jedem selbst überlassen. Vielleicht will man manchmal im Fluss bleiben und guckt später nach, vielleicht ist man bei einer Stelle sofort neugierig, was ihr Hintergrund ist, oder hat gleich eine wichtige Anmerkung zu machen. Und vielleicht hat man überhaupt keine Lust, die Kommentare zu lesen – das ist auch okay :)

  4. Karin

    Hallo Jenny,

    Was für ein schönes zweites Kapitel!
    Übrigens eine tolle Idee, dass Nicki allein aufgrund der Perspektive, aus der Canons Bild entstanden ist, seine Wohnung findet!
    Die Stimmung in der Wohnung ist auch super eingefangen – etwas unheimlich, das klamme Gefühl, eigentlich gar nicht hier sein zu dürfen, die dunklen Bilder …. und dann der fiese Cliffhanger. ;-)

    Liebe Grüße,
    Karin

    • Jenny-Mai Nuyen

      Freut mich, dass es dir gefällt, Karin! Übrigens möchte ich mich auch nochmal direkt bei dir bedanken, dass du dein Unbehagen bezüglich eines Schimpfwortes in Kapitel 1 geäußert hast. Denn ich war mir da auch nicht ganz sicher, und deine Meinung hat mich schließlich dazu bewogen, es zu streichen :)

      • Karin

        Gern geschehen :)
        Um ehrlich zu sein, hab ich ganz lang mit mir gehadert, ob ich meine Meinung zu dieser Stelle im 1. Kapitel abschicken soll und wie ich es am besten formuliere – und jetzt freue ich mich sehr, dass sie bei dir so gut angekommen ist :)
        Ich bin schon sehr gespannt auf die Endfassung dieser Szene im Buch!
        lg

  5. xxx'kAiRi'xxx

    Hallo Jenny,
    Zu diesem Kapitel kann ich nur sagen: Ein toller Cliffhanger! Ich persönlich verwende gerne Cliffhanger, da ich finde dass sie die Spannung noch erhöhen und man als Author selbst mitten drin bleibt und mitfiebert xD
    LG Kairi

  6. Coco

    Ach was ich unbedingt noch sagen wollte! Ich bin auch oft an den Türen unterwegs und genau so reagieren die Menschen! Das ist wirklich treffend erzählt. Ich musste darüber schmunzeln!
    Wir gehen in die selbe Klasse! – Antwort – Nein danke!
    Hahahaha! Genau so läuft das.

    • Jenny-Mai Nuyen

      :D Ich klingel zwar selten an Türen, aber ich gehe immer dran, wenn bei mir geklingelt wird – da erlebt man auch komische Konversationen… Nur Wasser aus dem Fenster zu kippen, musste ich zum Glück noch nie androhen.

  7. Coco

    Also man möchte Nicki förmlich anschreien: „Nimm den Laptop mit!“ :-) Allerdings verstehe ich auch das man nach dem ganzen Blut etwas verstört ist. Wie sie gleich darauf achtet ob es Blutspritzer gibt! Das hat was von CSI. Gefällt mir. Da merkt man das die Hauptperson in dem Roman ein Hirn hat, und auch in stressigen Situationen relativ ruhig bleiben kann.
    Danke für das zweite Kapitel. Eine wunderbare Spannungssteigerung zum ersten. Diese ganze Aktion finde ich wirklich sehr aufregend, vor allem weil du auf meinen Kommentar geantwortet hast. Uuuuh! Ich habe noch nie mit einem Autoren korrespondiert :-) Deine Kommunikation hier ist sehr offen und wirklich freundlich. Man fühlt sich hier sehr wohl.

    • Jenny-Mai Nuyen

      Das freut mich! Und die Korrespondenz zu meinen Lesern ist für mich mindestens genauso spannend; während des Schreibens seid ihr ja wie Geister, die mich stumm beobachten, und jetzt beginnt ihr zu sprechen ;)

  8. Kevin

    Ich kann meinen Vorrednern – wirklich – auch nur zustimmen: Allein schon diese beiden Kapitel machen Lust auf mehr. Man hat irgendwie das Gefühl, schon komplett in der Geschichte inbegriffen zu sein – und dabei weiß man noch vernebelt wenig; ich warte schon auf die ersten Lichtstrahlen, die mich dann zur Lichtung führen werden, bei der nichts mehr im Dunkeln liegen wird.

    Ich wüsste nur zu gerne, wie du es schaffst deine Leser derart einzufangen. Ich schreibe selbst (noch unprofessionell natürlich), aber ich habe immer das Gefühl, dass sich niemand jemals finden lassen wird, der das lesen wollen würde.
    Aber von NoN bin ich jetzt schon restlos überzeugt! Und auch eine Fortsetzung würde ich nur zu gerne begrüßen! :)

    Ich warte jetzt schon wieder gespannt auf den nächsten Sonntag! :)

  9. Jenny-Mai Nuyen

    Vielen Dank für eure lieben Worte! Es freut mich so, dass es euch gefällt. Und glaubt mir, auf den nächsten Sonntag warte ich auch mit größter Spannung – ich will ja unbedingt wissen, worauf ihr noch alles kommt!

  10. Fantastisch – viel mehr gibt’s dazu garnicht zu sagen! Bin auf jeden Fall super gespannt auf das nächste Kapitel und natürlich auch das Gesamtwerk :)

  11. Sue

    Also ich muss sagen, dass ich ebenfalls restlos begeistert bin. Nicht nur von deinem tollen Schreibstil, der selbst den kleinsten Kleinigkeiten eine Besonderheit verleiht, sondern auch von dem ganzen Projekt an sich. Oft habe ich mir schon gewünscht, dass mir Autoren ihre kleinen Überlegungen oder Entstehungsgeschichten zu bestimmten Szenen verraten könnten. Einfach toll, dass das hier möglich ist und du uns alle daran so teilhaben lässt. Da freue ich mich schon ungemein auf die nächste Woche und das nächste Kapitel! Aber ob ich so lange warten kann … ? :) Das Ende war ja mehr als spannend beschrieben und natürlich möchte ich jetzt, wie bestimmt alle hier, ganz genau wissen, was passiert ist und warum. Also kann die nächste Woche ruhig schnell vorbei gehen, dann geht es endlich weiter! Juhuuu!

  12. Marius

    Grummel. Kann mich da nur den anderen anschließen. Immer diese gemeinen Cliffhanger. Immer hört es da auf, wo man am meisten weiterlesen möchte! ;)

    Dieses Kapitel hat mir extrem gut gefallen und es ist nochmal eine Steigerung zum ersten Kapitel. Es macht Lust auf mehr und ich wünsche mir jetzt schon, dass die nächsten X Wochen (wobei X für Anzahl der Kapitel in deinem Buch steht) nur noch aus Sonntagen bestehen. :-D

    Achja, was ich noch loswerden wollte: So ein ganz klein wenig kommt mir das Buch bisher vor wie ein Detektiv-Roman mit Nicki als junge Detektivin in der Hauptrolle. Einfach nur eine Feststellung meiner persönlichen Empfindung – auch wenn die ziemlich uninteressant ist und nichts zur Sache tut :D

    • Jenny-Mai Nuyen

      Marius,
      mit deiner Vermutung liegst du natürlich mal wieder goldrichtig. Ich hatte – gerade für den Anfang von NoN – ein ganz bestimmtes Genre als Vorbild, nämlich den Film Noir. Dazu wollte ich eigentlich nächste Woche einen ausführlichen Kommentar verfassen. Du kommst mir mit deinem Scharfsinn bloß zuvor. Nein, nein, ich sag jetzt nichts mehr dazu. Nächste Woche! :D

  13. Ginny

    Hmm, schrecklich, dass nur ein Kapitel pro Woche kommt. Hätte ich das Buch jetzt in den Händen, spätestens übermorgen hätte ich es durchgelesen… :D Ich seh schon, dass bald ein Kapitel mit einem richtigen Cliffhanger endet und ich eine Woche vor Neugierde nicht richtig schlafen können werde!
    Nun aber zu diesem Kapitel, mir gefällt besonders, dass die beiden Charaktere Canon und Nicki immer mehr Gestalt annehmen! Wahrscheinlich sollte der Leser jetzt viel um Canon rätseln, ich persönlich finde aber den Charakter Nicki immer interessanter. Die Andeutungen über ihren Vater und deren Vergangenheit, zusammen mit der Tatsache, dass sie mit so wenig Zweifel oder Skrupel in ein fremdes Haus geht und die Sicherheit, mit der sie die Wohnung so bald zu Canons erklärt… Und auch dass ihr fehlende Blutspritzer sofort auffallen und sie sie zu interpretieren weiß macht mich stutzig, aber nach den Andeutungen deiner Anmerkungen im letzten Kapitel geh ich davon aus, dass es auch dafür einen Grund in ihrer Vergangenheit gibt. *seufz* naja kein gutes Buch verrät all seine Geheimnisse am Anfang, wäre auch zu einfach (und langweilig!) ;)
    Ich muss gestehen, ich hatte fast eine Leiche in der Wohnung erwartet, aber das wäre wahrscheinlich zu „eindeutig“ gewesen, auf diese Weise bleibt es viel rätselhafter (wenn ich mir den Satz gerade nochmal durchlese – ich sollte eindeutig weniger Krimis lesen), und ich bin gespannt auf das nächste Kapitel, schließlich ist es im Buch schon abend und im ersten Kapitel wurde erwähnt, dass sie noch am selben Tag die Kanzlei der Unterwelt betritt… Ich bin gespannt :) Für dieses Kapitel gibt es „leider“ keine negative Kritik, in meinen Augen ist hier alles perfekt gelungen!

    • Jenny-Mai Nuyen

      Liebe Ginny,
      dir entgeht wohl nichts! Tatsächlich kommt laut erstem Satz im ersten Kapitel noch einiges an diesem Tag auf Nicki zu… Ursprünglich sollte der gesamte Roman in einer Nacht spielen, aber das habe ich aus diversen Gründen recht schnell wieder verworfen.

      • Ginny

        Hui, ein ganzes Buch in nur einer Nacht, auch bestimmt interessant! Aber mich stört es nicht wenn das Buch etwas länger wird – dann hat man auch länger was davon ;)
        Es ist übrigens wirklich cool, diese ganzen Hintergrundinformationen von dir zu erfahren, da merkt man erst einmal wie viel Arbeit und wie viele Gedanken in so einem Roman stecken, was man sonst gar nicht so merkt. Also nochmals: tolle Aktion und Hut ab!

  14. Lilly

    Hallo Jenny,
    Ich muss wirklich sagen, ich bin bis jetzt wirklich begeistert :)
    Ich mag ja normalerweise keine Bücher, die in der Gegenwart spielen, aber da ich bis jetzt alle deine Bücher geradewegs verschlungen habe ( außer zu Noir bin ich noch nicht gekommen), vertrau ich dir da einfach mal^^
    Ich finde deinen Schreibstil einfach grandios, vor allem in der Hinsicht, dass er immer augenblicklich Bilder in meinem Kopf erscheinen lässt. Man versinkt regelrecht in der Geschichte.
    Kritikpunkte fallen mir jetzt keine auf.
    Mach weiter so, freu mich schon auf nächste Woche

    liebe Grüße
    Lilly :)

  15. Laurence

    Hallo Jenny,

    hier nochmal mein Fazit:
    WOW!!!!

    Ich kann kaum die nächste Woche abwarten ;-)
    Und dazugelernt habe ich auch: Ich kenne den Schülerausweis noch als labbrigen Pappzettel ;-) Aber ich besitze ja auch noch den grauen alten Führerschein *lol*

    Viel Erfolg weiterhin, noch mehr Ideen und ganz liebe Grüße

    Laurence

    • Jenny-Mai Nuyen

      Lieber Laurence,
      dass das Kapitel dir ein „Wow“ entlocken konnte, das macht mich richtig glücklich.
      Das mit dem Schülerausweis habe ich übrigens akribisch recherchiert! Denn als Jugendliche hat Nicki vermutlich keine Kredit- oder Bankkarte dabei. In einer früheren Version benutzte sie eine Versicherunskarte, aber ich wollte eigentlich immer, dass sie einen Schülerausweis benutzt. Als ich eine Berliner Abiturientin fand, die mir ihren Schülerausweis aus Hartplastik zeigte, konnte ich das ruhigen Gewissens so schreiben ;)

      • Laurence

        Das glaube ich gerne, heutzutage gibt es ja alles aus Plastik. Selbst der Führerschein oder der Ausweis sind Plastik-Karten. :-)
        Ich bin immer noch gespannt, wie es weiter geht ;-)

  16. Sugarskull

    Aaaaarrrrgh immer diese Cliffhanger, ich will weiterlesen verdammt! *.*
    Es macht wirklich richtig Lust auf mehr. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Sonntag. Finde das zweite Kapitel sehr gut.
    Ich bin vor allem unheimlich gespannt auf Nickis Vergangenheit und Umfeld (evtl. Krimineller Vate??) etc. sehr interessant das ganze.
    Und mal wieder sehr gut geschrieben. Du hast wirklich einen eigenen Schreibstil entwickelt der schon was leicht poetisches hat und irgendwie einen eigenen Klang, fast wie eine Melodie. Das gefällt mir unheimlich gut und ich finde das ist etwas besonderes.

  17. Luc

    Hallo,
    Erst einmal muss ich den Kapitel-Titel loben. Die verbotenen Funktionen des Schülerausweises, das klang gleich so merkwürdig, dass mein Interesse sofort geweckt war.

    Die Atmosphäre der Straße und des Gebäude wurde wirklich sehr malerisch eingefangen. Ich liebe ja diese poetische Sicht auf eigentlich sehr gewöhnliche Detail-Facetten des alltäglichen Lebens. Mir fiel da von der Stimmung her gerade das Lied In the City von Sharyhan Oswald ein. Kannst du gerne mal bei Youtube eingeben.

    Hmm… Da wo ich in Luxemburg lebe hätte wohl niemand für Werbung extra die Tür geöffnet. Auf praktisch allen Briefkästen befindet sich der „keine Werbung bitte“ Sticker, den die hiesige Post mal zur Verfügung gestellt hatte.

    Aha, im nächsten Kapitel wird Nicki wohl ein Hotel aufsuchen…

    So, jetzt geh ich mal die Notitzen lesen. Beim ersten Lesesurchgang wollte ich das Kapitel lieber nicht unterbrechen.

    • Jenny-Mai Nuyen

      Hallo Luc,
      das Lied wollte ich mir doch gleich reinziehen, hab es aber leider nicht im Netz gefunden. Wenn du einen Link hast, her damit :)
      Vielleicht ist das mit der Werbung in Berlin auch besonders. Bei mir klingelt mindestens einmal die Woche jemand, der an die Briefkästen will. Na ja, behaupten sie zumindest.

      • Luc

        Hier der Link. Irgendwie entstand in meinem Kopf da eine Verbindung. Keine Ahnung, ob das jetzt nachvollziehbar ist, oder nur in meinem Kopf ;-)
        http://youtu.be/u5KsyDzFIX8

        Naja, in dem Gebäude wo ich lebe ist die erste Tür bis zu den Briefkästen gar nicht verschlossen, und erst bei einer zweiten Tür befinden sich dann die Klingeln. Aber rein Aufgrund der ganzen Anti-Reklame-Stickers bei den Briefkästern würde es mich hier wunderm, wenn viele extra für Werbung öffnen würden.

      • Laurence

        Ich glaube es ist dieses: http://www.laut.de/Sharyhan/Songs/In-The-City-574285
        Sorry fürs einmischen ;-)

      • Luc

        Hallo, ich habe eine Antwort mit Link abgeschickt, aber wegen dem Link musst du den wohl zuerst über WordPress freigeben. (Your comment is awaiting moderation.)

        • Jenny-Mai Nuyen

          Gut, dass du Bescheid gibst! Jetzt ist er frei gegeben.
          „In the City“ höre ich mir gerade an. Sehr schöne Stimme. Lustig: „I’m eating bread with soup, avoiding to gain weight, which is hard to do.“

  18. Lizzy

    Okey, wo ist der nächste Teil? Du willst uns wirklich an euner blutigen Klippe baumeln lassen? Wie unglaublich liebenswert von dir!!
    *lach* Wie definierst du eigentlich ordentlich? Ich würde Canons Zimmer jetzt nur ganz ganz vorsichtig als ordentlich definieren xD Aber das sei dahin gestellt ;) Ein gut gehegtes Chaos ist ja auch was feines.
    Das Ende fand ich grandios. Es macht wie gesagt Lust auf mehr. Was ist passiert? Ist es Canons Blut? (was schlimm wäre) ist es das eines anderen und wie ist es dort hingekommen? (was interessant wäre…) und sein panischer Anruf trägt sein übriges dazu bei, dass man Nägelkauend in der nächsten Woche vorm Laptop sitzten wird … Ich würde mich im Übrigen sehr gerne durch all seine Bücher wühlen. Kann man sich dort für eine Zeit einmieten? ;)

    • Jenny-Mai Nuyen

      Ach, in Canons Zimmer würde ich auch gern ein paar Stunden lesen. Wobei – vermutlich hat er genau den Kram, den auch ich habe ^^ Was natürlich wieder meinem Geschmack entspricht!
      Vor allem würde ich gerne seine Zeichnungen durchblättern. Und ihm Tipps für den Haushalt und allgemeine Ordnung erteilen. Vermutlich würde er nur höflich lächeln und erwidern, dass die Ordnung das Chaos braucht…

      • Lizzy

        Chaos gut und schön, aber kein dreckiges Geschirr, würde ich dann erwidern. War das eigentlich nur eine einmalige Stippvisite in der Wohnung oder werden wir noch öfters unsere Füßchen dort hinein setzten?

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