25. Oktober 2014

7. Fazit: Knoblauch und Zwiebeln, eine schlechte Nachricht und ein Versprechen

Schon wieder eine Woche um. Aber es ist ja auch eine Menge passiert! Nicki hat herausgefunden, dass sie bisher das Wichtigste über die Welt nicht wusste – nämlich, dass alle anderen Menschen das Wichtigste nicht wissen. Und dass es Dämonen gibt, die aus Gedanken und Vorstellungen bestehen und gelegentlich mit Sterblichen Pakte schließen, um von deren Körpern Besitz zu ergreifen. Aber was haben die Sterblichen eigentlich davon? Und genauer: Was hat Nicki davon? Auf all das gibt es morgen Antworten von Tallis, ihrem dubiosen Retter. Fraglich natürlich, wie verlässlich seine Antworten sein werden…

Eure Testleserschaft letzte Woche hat mir vor allem in zwei Punkten weitergeholfen: Einmal kam in einer Privatnachricht von einer Expertin eine ausführliche psychologische Erläuterung der Verhaltensweisen, die Nicki nach dem Schock offen standen, die sehr aufschlussreich war. Danke dafür! Zweitens gab mir ein sehr aufmerksamer Leser, ebenfalls in einer privaten Nachricht, den Hinweis, dass das Kapitel “Die Wahrheit riecht nach Zwiebeln” heißt, Tallis aber nur von Knoblauchgeruch spricht und tatsächlich Chilis und Gurken isst. Jetzt wisst ihr auch, wie oft ich meine Texte umschreibe. Danke jedenfalls für die Bemerkung!

Und jetzt noch eine schlechte Nachricht. Also. Es ist ja eigentlich unheimlich nett vom Verlag, dass ich soviel Text vorab ins Netz stellen darf. Dafür soll ich aber an mindestens einer Stelle eine Kürzung vornehmen. Schweren Herzens habe ich mich jetzt für eine Passage entschieden: In zwei Wochen wird das Kapitel ausfallen. Was ihr versäumt, werde ich aber zusammenfassen, sodass ihr ohne inhaltliche Lücken am Sonntag darauf weiterlesen könnt.

Weil das eine Krückenhumpelei im Rausch des Geschehens ist, werde ich mir noch was überlegen, um den Kapitelausfall zu versüßen. So kann ich mir weiterhin den Kopf zerbrechen und ihr gespannt sein – das ist doch was.

 

Bis morgen erstmal,

eure Jenny

Kommentare

3 thoughts on “7. Fazit: Knoblauch und Zwiebeln, eine schlechte Nachricht und ein Versprechen

  1. Man kann sich wirklich nicht beschweren. Jedem dem ich bisher von dem Projekt erzählt habe hat sich gewundert war aber auch gleichzeitig begeistert. Auf so eine Kürzung habe ich fast schon gewartet :-)
    Mach dir nur nicht zu viele Gedanken deswegen…

  2. Einem geschenkten Gaul soll man ja bekanntlich nicht ins Maul schauen; der Verlag hätte schließlich auch die gesamte Aktion verhindern können. Deshalb bin ich also durchaus dankbar …

    Dennoch ergibt sich für mich der Sinn nicht ganz, was es denn bringen soll, ein Kapitel zwischendurch zu überspringen, wenn doch eh nur der erste Teil des Buches testgelesen wird. Aber naja, irgendwas wird man sich wohl dabei gedacht haben …

    Freu mich auf morgen:-)

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